Frühling in Stuttgart Grün triumphiert – aber nicht beim Wetter

Von red/lsw 

In der zweiten Wochenhälfte geht es langsam aufwärts mit den Temperaturen - die Nächte bleiben aber frostig kalt. Um die dicke Daunenjacke kommt man noch nicht herum. Foto: Leserfotograf bdslucky48
In der zweiten Wochenhälfte geht es langsam aufwärts mit den Temperaturen - die Nächte bleiben aber frostig kalt. Um die dicke Daunenjacke kommt man noch nicht herum.Foto: Leserfotograf bdslucky48

Nach der Landtagswahl herrscht bei den Grünen in Stuttgart Feierstimmung. Das Grün an Büschen und Bäumen sprießt dagegen noch zögerlich, denn die Nächte bleiben frostig.

Stuttgart - Etwas wärmer, vereinzelt weiß und sehr windig: Das Wetter im Südwesten ändert sich in den nächsten Tagen kaum. Die neue Woche startet nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit einem Mix aus Sprühregen und etwas Sonne, meist freundlich in den Tälern und frostig im Bergland.

Die zweite Wochenhälfte soll mehr an Frühling erinnern: Das Hochdruckgebiet „Joachim“ hält sich derzeit über der Nordsee und lässt die Temperaturen am Oberrhein dann sogar auf bis zu 16 Grad steigen, im übrigen Land auf 9 bis 12 Grad. Aber auch dann bleibe es nachts noch frostig, sagte ein Meteorologe. Dazu soll die ganze Woche starker bis stürmischer Wind wehen.

Gute Bedingungen für den Feinstaub in Stuttgart: Hochdruck schaffe in der Nacht nur geringen Luftaustausch, so der Experte. So könnten sich Schwebeteilchen in der Luft, wie der gesundheitsschädliche Feinstaub, leichter in Bodennähe sammeln. Zudem sei dies im Stuttgarter Talkessel begünstigt durch den Nordostwind. In der Landeshauptstadt gilt von Sonntagabend an Feinstaubalarm - zum vierten Mal in diesem Jahr.

Hier lesen Sie mehr zum Wetter in Stuttgart und der Region

Bewerten
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen? Vielen Dank für Ihre Bewertung!
1 Stern 2 Sterne 3 Sterne 4 Sterne 5 Sterne 3.67
Immer mehr Flüchtlinge in Haft Gedränge hinter Gittern

Von 27. Juli 2016 - 17:52 Uhr

Derzeit sitzen im Land mehrere Hundert Menschen mehr im Gefängnis als eigentlich Plätze vorhanden sind. Das löst Konflikte aus und stellt die Mitarbeiter vor Probleme. Justizminister Guido Wolf setzt auf Erweiterungen und zusätzliches Personal.