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EnBW-Deal Mappus-Auftritt vor Ausschuss wird verschoben

StN, vom 25.01.2012 18:24 Uhr
  Foto: dpa
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Stuttgart - Eine Woche vor dem mit Spannung erwarteten Auftakt des EnBW-Untersuchungsauschusses gibt es eine neue Entwicklung: Die Aussage des früheren Ministerpräsidenten Stefan Mappus muss nach Informationen unserer Zeitung verschoben werden.

Mappus sollte ursprünglich am 17. Februar als Zeuge vor dem Kontrollgremium des Landtags aussagen. Er kann diesen Termin aber aufgrund von „dringenden beruflichen Verpflichtungen“ nicht wahrnehmen. Das bestätigte der Ausschussvorsitzende Ulrich Müller (CDU) am Mittwoch.

Zusammen mit den Vertretern aller vier Landtagsparteien wurde vereinbart, dass Mappus nunmehr am 9. März in den Zeugenstand gerufen wird. Die erste Sitzung des Untersuchungsauschusses, der die Hintergründe des umstrittenen EnBW-Deals Deals aufklären soll, findet am 3. Februar statt. Dabei wird das Gremium nichtöffentlich über Beweisanträge und die Frage der Verschwiegenheitsverpflichtungen beraten.

Nach Informationen unserer Zeitung gibt es inzwischen Unterlagen zu dem Aktienkauf, die als VS-Vertraulich eingeordnet werden. Diese dürfen nur in nichtöffentlichen Sitzungen beraten werden.

 

Kommentare (9)
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JAN
27
20:18 Uhr, geschrieben von Parkschlumpf
EnBW-Deal
„dringenden beruflichen Verpflichtungen“ Mmh, hat Herr Mappus Angst vor seiner eigenen Aussage, wenn er mal die Wahrheit sagen muss. Welche Verpflichtungen hat denn diese gescheiterte Existenz mit seinem Ego-Problem. Eine Besichtigung von Stammheim?
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JAN
26
20:06 Uhr, geschrieben von So Net !
Die Mappus Story
Mappus ist bestimmt jetzt ein V-Mann und beobachtet die Linken. Lach. Oder er muss noch ein paar handgeschriebene Entlastungspapiere suchen. Welch ein Drama.
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JAN
26
19:59 Uhr, geschrieben von Der Kracher
Mappus hat keine Zeit
Wahrscheinlich muss er wieder einen genialen Deal vorbereiten. Oder ist er jetzt doch auf der Flucht und braucht nur etwas Vorsprung ? Genaues weiß man nicht. Lach.
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