Donald Trumps wichtigste Zitate „Ich denke, es war Russland“

Von red/dpa 

Mit Spannung war Trumps erste Pressekonferenz nach der Wahl erwartet worden. Der Auftritt wird überschattet von neuen Vorwürfen über russische Aktivitäten. Der künftige Präsident lässt seiner Wut darüber freien Lauf. Die wichtigsten Zitate im Überblick.

New York - Donald Trump hat sich am Mittwoch in New York erstmals nach seinem Wahlsieg am 8. November den Fragen von Journalisten gestellt. Einige wichtige Zitate des künftigen US-Präsidenten aus der etwa einstündigen Pressekonferenz:

„Was das Hacking angeht: Ich denke, es war Russland.“

(Trump zu Angriffen von Hackern auf US-Ziele, darunter die Demokratische Partei von Hillary Clinton)

„Wissen Sie was, es könnten auch andere gewesen sein.“

(Trump später auf eine ähnliche Frage)

„Ich mache das, obwohl ich es eigentlich nicht müsste.“

(Trump zu seinem Rückzug aus seinem Firmenimperium.)

„Das sind alles Falschnachrichten, es ist alles erfundenes Zeug, es ist nicht passiert.“

(Trump zu Informationen, Russland habe versucht, ihn erpressbar zu machen.)

„Wenn Putin Donald Trump mag, dann betrachte ich das als Vorzug, nicht als Bürde, weil wir eine fürchterliche Beziehung zu Russland haben.“

(Trump zu seinem Verhältnis zu Wladimir Putin)

„Sie werden stolz sein, was wir vorantreiben in Zusammenhang mit Gesundheitsfürsorge. Obamacare ist ein komplettes Desaster.“

(Trump zur umstrittenen Gesundheitsreform Barack Obamas)

„Es ist kein Zaun. Es wird eine Mauer sein. Sie haben das nur falsch berichtet. Wir werden eine Mauer bauen.“)

(Trump zu seinem umstrittenen Projekt, die Grenze zu Mexiko mit einer Mauer zu befestigen.)

„Ich respektiere die Regierung von Mexiko. Ich respektiere das mexikanische Volk. Ich liebe das mexikanische Volk. Ich habe viele Mexikaner, die für mich arbeiten. Sie sind phenomenal.“

(Trump zu seiner Beziehung zu Mexiko und den Mexikanern, die er einst verunglimpft hatte).

„Ich glaube nicht, dass er zu weit gegangen ist. Nein.“

(Trump auf die Frage, ob Amtsinhaber Barack Obama mit seinen erweiterten Sanktionen gegen Russland über das Ziel hinausgeschossen ist.“

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