Crashtest Mit Musik fliegt es sich besser

Kerstin Ruchay, 30.10.2012 12:13 Uhr
Kaugummi kauen, Wasser trinken, Nase zuhalten: Was probiert man nicht alles aus, um lästige Ohrenschmerzen beim Fliegen loszuwerden.

Stuttgart - Kaugummi kauen, Wasser trinken, Nase zuhalten: Was probiert man nicht alles aus, um lästige Ohrenschmerzen beim Fliegen loszuwerden. Sanohra fly heißen die Ohrstöpsel, die bei Start und Landung helfen sollen, den Druck auszugleichen und die Ohrenschmerzen zu minimieren. In einschlägigen Internetforen reichen die Bewertungen von „nie wieder ohne“ bis „überflüssig“. Bei unserem Test zeigt sich zwar, dass die Schmerzen etwas gelindert werden, eine Wunderwaffe sind die Ohrstöpsel aber nicht. Trotz der sogenannten Earplanes muss man immer wieder selbst einen Druckausgleich machen (gähnen oder schlucken). Zudem ragen die Stöpsel aus den Ohren, und man kann sich nicht gemütlich zur Seite lehnen. Sonohra fly ist mit sieben, acht Euro zwar erschwinglich, doch das Geld kann man besser in Musik fürs Handy investieren. Die lenkt zumindest besser ab.

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