Crashtest Dagegen ist ein Kraut gewachsen

Sandra Markert, 19.02.2013 13:10 Uhr
Nicht zu trocken und nicht zu feucht – Über Faden und Untertopf werden ­Kräuter optimal mit Wasser versorgt.

Stuttgart - Gießt man das Wasser in den Untertopf, verwelken frische Kräuter, weil ihnen die Wurzeln zum Aufsaugen fehlen. Wird das Wasser oben in die Erde gekippt, entsteht Staunässe. Darauf bildet sich Schimmel, der die Kräuter wiederum eingehen lässt.

Nie zu trocken, nie zu feucht sollen Kräuter hingegen im Hydro-Kräutertopf (etwa www.proidee.de, 3er-Set für 26,95 Euro) stehen. Und tatsächlich: Über den Baumwollfaden, der mit einer Art Plastiknadel in die Erde gedrückt wird, zieht die Pflanze aus dem Untertopf genau so viel Wasser, wie sie braucht. Das Prinzip lässt sich mit einer saugfähigen Schnur leicht nachmachen. Aber die schlichten grauen Töpfe verstecken den Wasserspeicher durch den hoch geschlossenen Untersetzer nicht nur elegant – sie verhindern auch das Verdunsten.

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