CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf schließt Zusammenarbeit mit AfD aus

Von red/dpa/lsw 

Guido Wolf (CDU) will nicht mit der AfD arbeiten. Foto: dpa
Guido Wolf (CDU) will nicht mit der AfD arbeiten. Foto: dpa

Der Spitzenkandidat der CDU, Guido Wolf, hat eine Zusammenarbeit mit der Alternative für Deutschland (AfD) abermals ausgeschlossen. Falls die AfD bei der Landtagswahl 2016 ins Parlament einziehe, gebe es keine Art der Zusammenarbeit.

Stuttgart - CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf hat eine Zusammenarbeit mit der Alternative für Deutschland (AfD) abermals klar ausgeschlossen.

Falls die AfD bei der Landtagswahl am 13. März 2016 ins Parlament einziehe, werde es weder eine Koalition noch eine Kooperation mit der CDU geben, sagte der Herausforderer von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Mittwoch in Stuttgart.

Mehrere Umfragen sehen die AfD im baden-württembergischen Parlament. Als Grund dafür gilt die Flüchtlingskrise.

Wolf erklärte, im Landtagswahlkampf auch andere Themen neben der Flüchtlingspolitik in den Mittelpunkt stellen zu wollen. So gingen die „Probleme“ mit der grün-roten Bildungspolitik derzeit öffentlich völlig unter.

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