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Beim Daimler Schaffen ist nicht gleich schaffen

StN, vom 30.07.2011 13:21 Uhr
Ein frischer Anstrich Foto: Dulux/dpa
Ein frischer Anstrich Foto: Dulux/dpa
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Leser Hubert Köble erzählt uns seine "Lieblingsanekdote", die sich Ende der 80er Jahre beim Daimler so zugetragen haben soll: "In der Forschungsabteilung in Stuttgart-Untertürkheim wurden die Gänge neu gestrichen. Trotz Warnhinweisen unterlief einem Manager des mittleren Managements das Missgeschick, dass er Farbe an sein Hemd bekam. Entsetzt wandte er sich an einen der Maler: ,Sagen Sie mal, wie bekomme ich denn die Farbe wieder aus dem Hemd?' Der Maler schaute sich das Malheur kurz an und meinte dann nur: ,Des goht nemme raus. Des Hemmad kennat Se bloß no zom Schaffa aziah!"'

Eine weitere Daimler-Geschichte geht so: "Ein Onkel von mir sollte beim Pförtner seine Tasche öffnen, damit der Inhalt überprüft werden konnte", berichtet Leserin Gerlinde Nuber aus Breitenstein. "Er sagte zum Pförtner, wenn es ihn interessiere, solle er doch selbst nachsehen. Schließlich öffnete er doch die Tasche. Der Pförtner war erstaunt, was er da sah: Die Tasche enthielt lauter alte Brotriebel, die ihm Kollegen mitgebracht hatten - für seine Hühner. Nach diesem Vorfall wurde mein Onkel niemals mehr kontrolliert."

Den schwäbischen Spruch des Wochenendes hat Leser Herbet Häußermann aus Filderstadt eingeschickt: "In der gutbürgerlichen Familie musste der Vater die Reste essen. Eines Tages sagte der Jüngste: ,Gell, Mama, wenn mir den Vater nett hättet, könntet mir a Sau verhalta!"'

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Des machsch bloß pur passledang!
Schwäbisch-französisch gehts ins Wochenende. Frau Ehehalt verdanken wir eine gelungene Zusammenschau.
2000 Wörter sen a Feschtessa
Dieter Auch aus Ditzingen hat einen „Grundkurs Schwäbisch“ verfasst. Hier Auszüge daraus.
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