Schöne Zähne möchte jeder gerne haben – schließlich ist ein strahlendes Lächeln die beste Visitenkarte. Aber viele sind nicht mit dem perfekten Gebiss ausgestattet und brauchen Brücken, Kronen, Implantaten und Inlays. Nun sind beide gefordert: der Zahnarzt und der Zahntechniker. Und alle Beteiligten müssen an einem Strang ziehen. Neben handwerklichem Geschick benötigt der Zahntechniker Wissen über Naturwissenschaften und Medizin – vor allem Kenntznisse in Anatomie, Physik und Chemie. Die Anforderungen an Zahntechniker sind entsprechend hoch. So benötigten Azubis eine gute Feinmotorik und ein ausgeprägtes ästhetisches Empfinden. Im Job seien außerdem Teamfähigkeit, Engagement und eine hohe Belastbarkeit wichtig. Den Zahntechnikern wird auch in Zukunft die Arbeit nicht ausgehen: Es gibt so viele Menschen, die ihre Zähne verlieren, alte Menschen etwa oder Sportler bei einem Unfall. Dabei empfehlen Fachleute den fehlenden Zahn zügig zu ersetzen. Fehlt ein Zahn, wandern die Nachbarzähne langsam in diese Lücke hinein und es kommt zu Zahnfehlstellungen. Nicht selten haben auch unergründliche Kopfschmerzen hier ihren Ursprung. Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre.
Infos unter www.zahn-technik.de , www.iqz-online.de