Die positiven Zahlen sind für die Stadtverwaltung offenbar Ansporn, mehr für den Tourismus in der Stadt zu tun. Vor gut einem Monat wurde deshalb eine Kooperation mit dem Studiengang Tourismuswirtschaft an der Hochschule Heilbronn ins Leben gerufen. Elf Studenten sollen unter der Leitung ihres Professors, Michael Ottenbacher, bis zum Sommer ein neues Tourismuskonzept für die Stadt erarbeiten.
Parallel will Asperg mit einem erweiterten Führungsprogramm bei Besuchern punkten. Neben den klassischen Führungen über den Hohenasperg wird auch ein Rundgang zum Thema "Keltischer Fürstensitz" angeboten. Angebote zur Geologie und Landschaftsgeschichte, zur Festungsgeschichte und dem Dichter Schubart und seinen Leidensgenossen runden das neue Programm ab. Ein Besuchermagnet soll auch die neue Gedenkstätte "Hohenasperg. Ein deutsches Gefängnis" werden, die Ende Juli eingeweiht werden soll.
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